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PlayStation 5 Pro: Mehr Grafikleistung für 4K-Gaming

PlayStation 5 Pro: Mehr Grafikleistung für 4K-Gaming

Mit der PlayStation 5 Pro legt Sony bei der Grafikleistung deutlich nach, ohne an der grundlegenden Architektur der Konsole zu rütteln. Die CPU bleibt bei acht Zen-2-Kernen mit variabler Taktung bis 3,5 GHz (Boost 3,85 GHz) – der eigentliche Sprung findet bei der GPU statt.

Diese bringt 60 Compute Units und bis zu 18,0 TFLOPS Rechenleistung mit, kombiniert aus RDNA-2- und RDNA-3-Elementen sowie Raytracing-Beschleunigung der vierten Generation (RDNA 4). In der Praxis bedeutet das: mehr Titel mit stabilen 4K-60fps und aktiviertem Raytracing gleichzeitig.

Beim Speicher setzt Sony auf 16 GB GDDR6 plus 2 GB DDR5 für Hintergrundprozesse, dazu kommt eine 2-TB-SSD ab Werk – deutlich mehr als beim Standardmodell der PS5.

Für Entwickler bedeutet die stärkere GPU vor allem mehr Spielraum bei PSSR, Sonys KI-gestützter Bildskalierungstechnik, die niedriger gerenderte Bilder intelligent auf 4K hochrechnet und so Leistung für andere Grafikeffekte freigibt.

Die PS5 Pro richtet sich klar an Enthusiasten, die auch bei grafisch anspruchsvollen Titeln keine Kompromisse bei Auflösung oder Bildrate eingehen wollen.